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12.06.2003
Jüngstes Küken starb an Nahrungsmangel
Am 12. Juni lag das zuletzt geschlüpfte Storchenküken tot im Nest. Dieses ist offensichtlich verhungert, da die Altstörche auf Grund der enormen Trockenheit in der Lausitz zu wenig kleine Nahrungstiere finden. Die Jungen benötigen in dieser Altersstufe Regenwürmer, Schnecken und kleine Insekten. Daran mangelt es trotz einiger Niederschläge immer noch.
Ein Altstorch legte das tote Junge gegen 10:30 Uhr am linken Nestrand ab.
Winfried Böhmer NABU-Projektleiter
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