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04.05.2005

Nun sind es bereits 3 Eier

Am Abend vom 3. Mai entdeckten eifrige "Storchengucker" das 3. Ei. Da die Nestmulde inzwischen sehr tief ist, sind die Eier meist nur zu sehen, wenn einer der Altstörche die Eier mit dem Schnabel wendet. Das Drehen der Eier ist Voraussetzung für eine gedeihliche Entwicklung der Embryonen. Beide Störche lösen sich regelmäßig beim Brüten ab. Vom Futterausflug bringen sie oft Nistmaterial mit und polstern um das Gelege herum weiter aus. Mit dem Schnabel lockern Sie das Nistmaterial auf und reinigen die Nestmulde. Somit liegen die Eier trocken und weich.

Winfried Böhmer
NABU-Projektleiter

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