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12.04.2007
Noch Mal ans Mikrofon
Heute nach 13 Uhr unternehmen wir einen letzten Versuch zur Verbesserung der Tonübertragung.
Das Mikrofon aus dem Vorjahr, in einem Plastkorb zur Reduzierung der Windgeräusche angeordnet, wollen wir direkt in das Geäst des Horstes stecken. Dadurch wollen wir ganz dicht heran, ohne als störendes Element für die Störche zu wirken. Ob dann Geräusche aus dem Nistmaterial auf das Mikro wirken, wissen wir nicht. Einen Versuch ist es wert.
Voraussetzung: 1. Die Störche haben noch kein Ei gelegt. 2. Die Arbeiten dürfen keine lange Störung verursachen. Wir wählten bewusst den frühen Nachmittag, da die Störche zu dieser Zeit sowieso häufig unterwegs sind 3. Niemand braucht sich Sorgen zu machen, dass die Störche nachhaltig gestört wären und vielleicht den Horst verlassen würden.
Winfried Böhmer NABU-Projektleiter
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