Natur der Jahre

Hier kommen Artenschützer zu Wort
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schratine
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Natur der Jahre

Beitragvon schratine » Sa 28. Feb 2009, 22:33

Wer sich ausführlich informieren möchte über die vergangenen Jahre sowie die in diesem Jahr als besonders schützenswert hervorgehobenen Tiere und Pflanzen, der findet sie im Zusammenhang beim NABU.
http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/
Bild Liebe Grüße von Bärbel und Hans

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stiloangi
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Beitragvon stiloangi » Di 3. Mär 2009, 08:00

Bin zwar mehr Tierschützer, aber da es heut so schön passt

schenk ich Schratine einen


Link:

http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/A ... /15356.php


stilo, die Papageno grüßt :wink:

wokuwil
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Zum Schönfelder See

Beitragvon wokuwil » Do 4. Jun 2009, 08:52

Die Wanderung auf Schusters Rappen um den Schönfelder See musste zwar abgesagt werden. Aber vielleicht vermittelt eine virtuelle Wanderung einige Eindrücke.

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Schönfelder See

Die Geschichte des Sees begann im Jahre 1960 mit dem Bergbau als man eine Feldentwässerung vornahm, d.h. großflächig den Grundwasserspiegel absenkte. Zwei Jahre später begann dann die Aufschlußbaggerung des Tagebaus Seese West und im Januar 1964 rollte der erste Kohlezug.
Diese Jahre veränderten diesen Teil der Lausitzer Landschaft nachhaltig. Neben der Beseitigung von Felder und Wälder , von Wiesen und Weiden brachte diese Zeit auch für viele Menschen große Einschnitte. Vier Dörfer mit 871 Einwohner mussten allein diesem Tagebau weichen (Kückebusch,Vorberg,Seese und Schönfeld teilweise). Im September 1978 war dann das Kreischen der Eimerkettenbagger und der Abraumförderbrücke F 34 beendet. Schaufelradbagger förderten bis dahin 214 Mio Tonnen Rohbraunkohle , besonders für die Wärmekraftwerke Lübbenau und Vetschau zur Stromerzeugung aber auch das Synthesewerk Schwarzheide. Insgesamt förderten die 4 Tagebaue (Schlabendorf Nord und – Süd, Seese – West und -Ost ) des Revieres Kittlitz beiderseits der Autobahn A13 577 Mio Tonnen Rohbraunkohle und nahmen 9655 Hektar Land (zu 55 Prozent landwirtschaftlich und 39 Prozent forstwirtschaftlich genutzt) in Anspruch

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Einstiger Tagebau in Höhe der Ortschaft Bathow

Nach umfangreichen bergbaulichen Arbeiten, wozu umfangreiche Erdbewegungen, Bodenverdichtungen usw. gehörten, z.B. Verfüllen weiterer sog. Restlöcher, begann dann im Dezember 1997 die Flutung des Restloches und der Schönfelder See ( 131 ha, max Tiefe 13 m ) mit etwa 8 Mio Kubikmeter Wasser entstand allmählich (bis Frühjahr 2002).
Insgesamt hatte dieser Tagebau mit 2850 Hektar wesentlich mehr Fläche in Anspruch genommen. Die Narben, die er hinterließ kann man heute noch sehen. Auch wenn das Areal rekultiviert wurde , gedeihte die Vegetation anfangs mühselig, siedeln sich Tiere erst allmählich an.


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Rekultivierte Fläche wo einst Wälder, feuchte Wiesen und Äcker waren.



Wie man an der Absage der Wanderung ersehen kann sind auch heute noch die Ränder des Sees in Bewegung. Dessen ungeachtet hat sich hier ein ganz besonderer See entwickelt, der den 27 anderen Seen des Lausitzer Reviers einiges voraus hat. Es gibt nur 6 dieser Seen die als nicht sauer eingestuft werden und dazu gehört der Schönfelder See. Günstige geologische Bedingungen (in Anstromrichtung des Grundwassers) führen zu einem PH-Wert zwischen 7,4 und 7,9. Die meisten anderen künstlichen Seen haben lediglich einen PH_Wert zwischen 2,6 und 3,5 und einen hohen Sulfatgehalt (zum Vergleich: Magensäure 1,0-1,5, Zitronensaft 2,4, Essig 2,5). So gibt es schon einige inoffizielle Badestellen.

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Es wird es zwar noch geraume Zeit dauern bis dieser Landstrich seinem eigentlichen Namen entsprechen wird: Lausitz - sumpfige, feuchte Wiesen. Durch die Nähe zum Biosphärenreservat Spreewald und die gute Wasserqualität hat jedoch hier zusammen mit dem Kittlitzer, Redlitzer und Kahnsdorfer See die Schaffung wertvoller Natur- und Landschaftsareale Vorrang Jedenfalls wird der Schönfelder See und sein Umfeld wieder seinem Namen gerecht : Schönes Feld. Wanderer und Radtouristen wissen dies auf dem Schönfelder-See-Rundweg zu schätzen. Vorbei an Kittlitz, Schönfeld und Bathow – zwischen Bathow und Groß Jehser eine slawische Fluchtburg im Blick -. erreichen sie Zinnitz und Schlabendorf sowie Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen. Aber das ist schon wieder ein anderes Kapitel.

Elfenkind

Beitragvon Elfenkind » Do 4. Jun 2009, 09:34

DANKE wokuwil für die Information & Bilder .....wirklich interessant.

Liebe Grüße

wokuwil
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Der Schlabendorfer See

Beitragvon wokuwil » Fr 5. Jun 2009, 10:36

Am Schlabendorfer See kann man die Entwicklung der Natur und Gefahren an einstigen Tagebauen noch eindrucksvoller erleben. Der See entsteht auf dem ehemaligen Tagebauareal Schlabendorf Süd. Hier erfolgte 1972 die Feldentwässerung, 1976 begann der Kohleabbau und Stilllegung war im Dezember 1991 . Insofern sind die Sanierungsprobleme noch sichtbarer als beim Schönfelder See. Neben der Gefahr des Böschungsfließens kommt die starke Staubentwicklung dazu, da die Asche aus den Kraftwerken Vetschau und Lübbenau hier verkippt werden musste.
Es wurden 3300 Hektar Land in Anspruch genommen und man gewann 171 Mio Tonne Kohle unter einem Deckgebirge von 24 m bei einer Flözstärke von 4 m. Während der Tagebaubetreibung musste der Landschaftspark Drehna ständig bewässert werden. 5 Dörfer mussten hier weichen.
Weitere Kohleflöze liegen in Richtung Lübben und Finsterwalde. Deren Abbau ist derzeit aber nicht vorgesehen.

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Der nun entstehende Schlabendorfer See wird längerfristig sauer bleiben und hat auch noch eine hohe Sulfatbelastung. In Höhe Schlabendorf ist der pH Wert noch halbwegs günstig (4,6 – 6,5),
in Höhe der einstigen Ortschaft Wanninchen /Sielmann-Zentrum liegt er aber unter 3 . Bei Fischen sind z.B. Flossennehrosen und Augentrübungen die Folge. Neben der Einleitung von Flußwasser , dem aber auf Grund besonders geringer Niederschläge in der Lausitz Grenzen gesetzt sind, versucht man eine Wasserneutralisierung durch Einbringen gebrannten Kalkes, Dolomit, Kalhydrat und Soda. So wird hier die wassertouristische Nutzung im Vordergrund stehen.

Die neugeschaffene Marina in Schlabendorf. Zur farblichen Gestaltung trägt hier das eisenhaltige Wasser bei.
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Die Ufer sind noch nicht so stabil, dass sie dem ständigen Wellenschlag stand halten könnten.
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Die Heinz-Sielmann-Stiftung – Sielmann war ein bekannter Tierfilmer – hat hier inzwischen über 3000 ha Land erworben um es für naturschützerische Zwecke zu verwenden. Wanninchen ist eines der drei in brandenburgischen Lande gelegenen Sielmann Naturlandschaften. Die anderen beiden befinden sich auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Döberitzer Heide wo man u.a. die seltenen Wildpferde Przewalski ,Wisente und Rothirsche sehen kann und die Schauener Seen bei Storkow mit der bekannten Fischadler Kamera.

Die Sielmanns Naturlandschaft Wanninchen im Naturpark Niederlausitzer Landrücken ist eine der Perlen in der Kette von Wildnisgebieten im zukünftigen Ökologischen Korridor Südbrandenburg.
Der Schlabendorfer See in Höhe des Informationszentrums der Stiftung
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Im Zeitraffer spielen sich hier Prozesse ab, wie sie ansonsten nur nach der Eiszeit vonstatten gingen. Es entstand eine Kulturlandschaft auf besonders rohen, nährstoffarmen Böden. Durch Bodenerosion, natürliche Sukzession und vor allem aber auch durch den Grundwasserwiederanstieg in den so genannten Restlöchern entstehen hier naturnahe Lebensräume für seltene Lebewesen wie Kreuzkröte oder Sandohrwurm und nicht zuletzt für stark gefährdete Vogelarten wie Wiedehopf und Uferschwalbe, Schellente, Grauammer oder Raubwürger.

In Höhe der ehemaligen Ortslage Wanninchen befindet sich das Informationszentrum

wokuwil
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Beitragvon wokuwil » So 7. Jun 2009, 08:26

Nach Beendigung Tagebaue entwickelt sich eine vielfältige Landschaft. Einerseits wird durch Rekultivierungsmaßnahmen der Entwicklung der Natur Unterstützung gegeben, anderseits wird auch einiges zu Forschungszwecken seinem Lauf überlassen, entwickelt sich weitestgehend ohne direktes Zutun des Menschen. Hier kann es lange Zeit dauern, bis es zu einer sichtbaren Wiederbesiedlung durch die Vegetation kommt .Flächen wurden nach ihrer Sanierung lediglich mit einer einmaligen Düngung und Ansaat versehen, um sie festzulegen und damit eine weitere Bewegung des Bodens zu verhindern. Nach Abschluss der Arbeiten sind sie fortan dem freien Spiel der natürlichen Kräfte ausgesetzt ..
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Somit entstehen verschiedene Vegetationstypen.Nährstoffarmut, hoher Säuregehalt,starke Temperaturschwankungen (die Lausitz hat im Sommer oft die höchsten Temperaturen und im Winter die niedrigsten), die nur wenige Pflanzen auf Dauer überleben lassen. Dafür passen sich wiederum andere an. Auch vergehen einige wieder, weil der Grundwasserstand wieder ansteigt.
Ein Beispiel hierfür sind Kiefernforsten, die vor 15 Jahren angelegt wurden und nunmehr durch steigendes Wasser vernichtet werden.
Stecklinge werden gesetzt, andere Pflanzen entstehen durch Weitertragen von Samen durch Wind und Vögel.

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Es entscheiden also nicht nur die Umweltbedingen darüber, welche Pflanzen sich ansiedeln können, sondern auch wie sie die Rekultivierungsflächen erreichen können. Dadurch weisen die Bergbaufolgelandschaften oft eine eigene Vegetation gegenüber der Umgebung auf.
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Da z.B. die Samen der Kiefer leicht durch den Wind verbreitet werden veränderte dieser Baum im Lauf der Jahre die weite, offene Landschaft zunächst zu einen savannenhaften Charakter, der durch einzeln verstreute Bäume mit Graswuchs darunter geprägt wird.

Manche Verhältnisse kann man durchaus mit einem Vulkanausbruch vergleichen, wo zunächst auch keinerlei pflanzliches Leben vorhanden ist.

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stiloangi
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Beitragvon stiloangi » Di 9. Jun 2009, 15:16


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Beitragvon wokuwil » Mi 10. Jun 2009, 14:39

Sielmanns Naturlandschaften in Wanninchen

Erlebnisweiher

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Uferschwalbennistanlage

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Im Vordergrund die Findlingssammlung verschiedener Gesteinsarten die der Bergbau hervor gebracht hat.

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Gülper See

Beitragvon wokuwil » Fr 19. Jun 2009, 11:54

Tausende Kraniche und Wildgänse finden sich alljährlich um den Gülper See im Naturpark Westhavelland zur Rast ein.
Der Gülper See beherbergt eine Vielfalt an bestandsbedrohten Tier- und Pflanzenarten. Hier brüten Rohrweihe, Rohrdommel, Trauer- und Flussseeschwalbe und viele andere .Watvögel aller Art finden am flachen, aufgrund großer Wasserstandsschwankungen und Rinderbeweidung schilffreien Südufer ideale Nahrungsgründe. Typische Arten sind hier Kiebitz, Goldregenpfeifer, Kampfläufer und Bruchwasserläufer. Selbst Doppelschnepfe und Zwergschnepfe sind regelmäßig anzutreffen. Im Winter bieten die vielen Sing- und Zwergschwäne eine imposantes Bild. Im angrenzenden Feuchtgrünland befindet sich ein Brutgebiet gefährdeter Wiesenbrüter wie Bekassine, Uferschnepfe und Wachtelkönig.

Bild

Der NABU hat nunmehr Gelegenheit 660 Hektar dieses einzigartigen Areals äußerst kostengünstig zu erwerben und für die Vogelwelt optimal zu gestalten. Für 30 € Spende kann ein ganzer Hektar erworben werden, der dann frei von Interessen Dritter ist.

http://www.nabu.de/spendenundhelfen/spe ... 10723.html

Ein Spende käme so auch den Gülper Störchen zu gute.

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Tag des Baumes

Beitragvon schratine » So 25. Apr 2010, 18:19

Der Gülper See ist wirklich eine traumhafte Landschaft für jeden Naturliebhaber.

Da aber meine Technik nicht so viel hergibt, möchte ich lieber statt meiner Urlaubsbilder die Schilderungen des dort heimisch gewordenen Naturführers und Fotografen Martin Miethke empfehlen.

Untere Havel

Aber etwas Besonderes ist mir dort aufgefallen, was zum heutigen Tag des Baumes" passt.

Leider wird ja überall viel zu viel und zu schnell abgeholzt. Es wird zu wenig überlegt, wie lange ein neuer Baum braucht, um wieder die gleichen Aufgaben zu erfüllen wie ein alter.

Bild Wer lässt so etwas schon stehen ??

Dabei bieten solche abgestorbenen Bäume mit ihren vielen Höhlen und Löchern herrliche Schlupfwinkel für Insekten, Vögel und anderes Getier.
Bild Liebe Grüße von Bärbel und Hans

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Beitragvon witzkatz » Di 8. Jun 2010, 13:04

Hilfe, Hilfe

ich weis nicht wohin mit meiner Frage, deshalb versuche ich es mal hier.

Mein Mann hat auf der Arbeit eine Dohle gefunden, sie scheint ausgewachsen zu sein aber zur Zeit entkraeftet weil sie wohl versehentlich eingesperrt war. Auch steht noch nicht fest ob sie fliegen kann. Kann mir jemand sagen womit wir sie fuettern duerfen oder wo im Ruhrgebiet eine Abgabe moeglich ist.

Fuer eine schnelle Hilfe waere ich sehr dankbar.
Gruß aus Oberhausen

Beate
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Beitragvon Isarstörchin » Di 8. Jun 2010, 13:39

Sorry, ich kann dir leider nicht helfen.
Aber einen Rat: Versuche es doch mal bei "Fragen an das Storchenzentrum",
vielleicht weiß man dort Rat.

Viel Glück.
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Grüße aus München
Ingrid
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Beitragvon Doris » Di 8. Jun 2010, 13:41

Guck mal hier sind einige Adressen, speziell für Dhlen weiß ich nichts.
Aber vielleicht kann man dir in Recklinghausen beim LÖBF weiter helfen und dir Adressen nennen.

http://www.wildvogelhilfe.org/aufzucht/plz4.html

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Beitragvon witzkatz » Di 8. Jun 2010, 13:55

Hallo Doris
Danke fuer den Link, wir haben nach stundenlangen Telefonaten jetzt jemanden gefunden der sie aufpaeppelt. Er hat eine Voliere und schon Erfahrung mit Haltung und Aufzucht. Das beste daran ist, dass wir sie jederzeit besuchen koennen.
Gruß aus Oberhausen



Beate

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biggi44

Naturschützer machen sich Sorgen

Beitragvon biggi44 » Mi 31. Aug 2011, 09:50

Gefahren für die Störche

Wenn sich die Wildstörche auf Dauer mit denen aus Zoos und s. g. Bodenstörchen vermischen werden sie ihre Zugtradition aufgeben. Für den Landschaftsökologen Dr. Thomas F. ist klar: Die Störche vermitteln den Menschen ein wenig das Bild von der heilen Natur. Statt die Störche zu füttern, sollte mehr darüber nachgedacht werden, wie die Tiere in Zukunft wieder mehr Nahrung finden können. Die Vögel ernähren sich ausschließlich von tierischem Futter. Mäuse, Amphibien und Heuschrecken stehen zum Beispiel auf ihrem Speiseplan.

http://www.westfaelische-nachrichten.de ... orgen.html


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