Etwas für die grauen Zellen

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biggi44

Beitragvon biggi44 » So 7. Nov 2010, 16:51

Warum wird Zucker nicht schlecht?

Oder wieso gibt es auf Zuckertüten kein MHD?

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leonia#
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Beitragvon leonia# » So 7. Nov 2010, 17:35

Weil er in kristalliner Form aufgewahrt wird und Kristalle nicht verrotten können.
Ceterum censeo hominem malignum ex forum expellendum esse . . .

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gabi
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Beitragvon gabi » So 7. Nov 2010, 17:45

L.G. Gabi
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biggi44

Quelle: s. o. (von Gabi verlinkt)

Beitragvon biggi44 » So 7. Nov 2010, 17:54

biggi44 hat geschrieben:Warum wird Zucker nicht schlecht?
Oder wieso gibt es auf Zuckertüten kein MHD?


Den von Gabi verlinkten Artikel hatte ich gelesen. Zitat - Kurzfassung:

>>Zucker hat eine sehr starke Wasserbindungskraft und erzeugt damit einen
hohen sogenannten osmotischen Druck. Kommen Pilze oder Bakterien
mit Zucker in Berührung, verlieren sie all ihr Wasser und sterben ..<<

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gabi
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Beitragvon gabi » Mo 8. Nov 2010, 13:01

Addiere folgende Zahlen im Kopf :

1000

jetzt 40 dazu

jetzt 1000 dazu

jetzt noch 30 dazurechnen

jetzt wieder 1000 dazu

jetzt noch 20 dazu

jetzt wieder 1000 dazu

jetzt noch 10 dazu

Na :?: :?:
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cepetta
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Beitragvon cepetta » Mo 8. Nov 2010, 13:44

4100 :!: oder :?:
Ganz schön schwierige Aufgabe, man hat schließlich nur 10 Finger :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Gabi, nur warum versteh ich den Witz hier nicht :oops:
bin gespannt auf die Aufklärung :wink:
L.G. cepetta

Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben,
sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.

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Beitragvon gabi » Mo 8. Nov 2010, 14:55

Hallo cepetta,
Das menschliche Gehirn hat Probleme 10er Summen zu addieren.
Die meisten kommen auf das Ergebnis: 5000 :wink:

Also ergo gehörst Du nicht zu den "Meisten" - prima 8)

L.G. Gabi
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Beitragvon cepetta » Mo 8. Nov 2010, 17:18

Aaaha, jetzt versteh ich es auch,
vielleicht konnte ich es lösen weil ich meine 10 Finger dazu genommen habe :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Hatte schon die schlimmsten Befürchtigungen, dass mit meinem Hirn nicht alles OK ist :shock: :D
oder ist doch nicht alles in Ordnung wenn ich nicht wie die "Meisten" bin :shock: :shock: :shock:


:wink: :wink: :wink:
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Beitragvon gabi » Mo 8. Nov 2010, 18:21

:D :D cepetta, Du darfst heute Nacht ruhig - ruhig schlafen :wink: ,
da Du ja zu den "Meisten" zu o.g. Thema gehörst.
Mach Dir also keine Sorgen. Ich bin stolz auf Dich
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

L.G. Gabi

Übrigens auf der Homepage Deines Ortes steht:
Bei uns in Rednitzhembach ist immer was los :lol: , paßt doch :wink:
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Beitragvon cepetta » Mo 8. Nov 2010, 19:48

gabi hat geschrieben:Übrigens auf der Homepage Deines Ortes steht:
Bei uns in Rednitzhembach ist immer was los :lol: , paßt doch :wink:


Man soll nicht alles glauben was im Internet steht, es sei denn auf der Homepage steht:
"Bei uns in R'hembach ist immer was los, jeden Abend spätestens 18Uhr werden die Gehwege hochgeklappt!" :lol: :lol: :lol: ... das stimmt schon!
Trotzdem wunderschön hier!!!

L.G. aus R'hembach :wink: :wink: :wink:
L.G. cepetta

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Beitragvon Piri » Sa 27. Nov 2010, 11:13

@ Gabi die Addition ist super, damit habe ich schon viele aufs Glatteis geführt, danke und liebe Grüße :wink:
Wenn Du Rechtschreibfehler findest, kannst Du sie behalten!

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gabi
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Beitragvon gabi » Sa 27. Nov 2010, 14:13

:D :D :D :D :D Danke Piri, manchmal geling(k)t es mir auch andere zu linken :wink: :P. Aber cepetta mit ihren zehn Fingern :wink: ... da komm ich nicht gegen an :shock: .
Einen schönen Nachmittag wünsche ich.
L.G. Gabi
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biggi44

Beitragvon biggi44 » Sa 27. Nov 2010, 16:37

Quelle: Aus dem Fundus von BR-online

Beinarbeit
Ein Pferd legt jeden Tag die gleiche Entfernung zurück. Seltsamerweise sind das bei zwei Beinen des Pferdes 30 Kilometer, bei den anderen beiden 31 Kilometer. So bekommt man den Eindruck, dass am Ende eines jeden Tages zwei Pferdebeine einen Kilometer vor den anderen Beinen stehen müssten, was natürlich nicht stimmt.

Wie ist diese Situation zu erklären, wenn es sich um ein ganz normales Pferd handelt?

biggi44

Lösung

Beitragvon biggi44 » Mo 29. Nov 2010, 11:48

biggi44 hat geschrieben:Quelle: Aus dem Fundus von BR-online

Bayern online bietet folgende Lösung
Das Pferd treibt über einen Goepel eine Mühle an und läuft ununterbrochen im Kreis. Die
beiden äußeren Beine legen somit eine größere Strecke zurück als die beiden inneren!

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Beitragvon gabi » Mo 29. Nov 2010, 13:05

Das arme Pferd :wink: :roll:
L.G. Gabi
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