Die Kameras sind ab heute wieder online. Damit kann nun jeder live verfolgen, wann der erste Storch erscheint.
Typischerweise kommen sie hier Ende März/Anfang April an.
Entsprechende Meldungen sind jederzeit im Kommentarbereich möglich.
leider schließen wir bis auf weiteres das Storchenzentrum auf Grund der Pandemie.
Wir bedanken uns bei den vielen Besuchern in diesem Jahr.
Wir hoffen, im nächsten Jahr unsere Ausstellung für interessierte Bürger wieder öffnen zu können.
Heute Abend sind sehr viele Störche im Ort unterwegs. In nächster Umgebung waren gleichzeitig 12 Störche zu sehen. Offensichtlich beginnt das große Sammeln.
Seit dem heutigen Gewitter ist die Kamera an der Feuerwehr wieder erreichbar.
Da die genaue Ursache der Störung bisher nicht ermittelt werden konnte, nehmen wir es als glücklichen Umstand.
Wie stabil das nun ist, können wir noch nicht sagen. Es gibt uns auf jeden Fall etwas Zeit auf der Suche nach einer (besseren) Ersatzkamera.
Liebe Leute,
wir waren heute am Mast an der Kamera an der Feuerwehr.
Leider hat es die Kamera erwischt und wir müssen eine neue kaufen.
Leider reicht unser Budget nicht, um immer eine Ersatzkamera bereit zu haben.
Ich bitte alle herzlich, für die Neuanschaffung der Kamera etwas Geld zu spenden.
Es sind zwischen 600 und 800 € inkl. Mikrofonübertragung zu veranschlagen.
Bitte verbreitet diesen Aufruf weiter.
Hier die Bankverbindung:
Naturschutzbund Deutschland, Regionalverband Calau
Sparkasse Niederlausitz, IBAN: DE54 1805 5000 3060 0061 98, BIC: WELADED1OSL
Stichwort: Kamera
Für eine Spendenquittung Adresse und Bitte in den Zahlungsgrund schreiben.
Dankeschön!
Gestern ist ein heftiger Sturm mit Gewitter über Raddusch hinweggezogen. Dabei wurde die Übertragungstechnik an der Feuerwehr offensichtlich beschädigt. Das genaue Ausmaß ist noch nicht bekannt, da eine Hubsteiger oder Feuerwehrleiter benötigt wird. Wir hoffen, so schnell wie möglich wieder ein Bild übertragen zu können.
Seit heute Mittag sind es nur noch 2 Junge im Nest an der Postagentur.
Laut einem Augenzeugen wurde gegen 13 Uhr ein Küken geschüttelt und an den Nestrand geworfen.
Bleibt zu hoffen, dass es in diesem Jahr wenigstens zwei pro Nest schaffen.
Nachdem zwischenzeitlich in beiden Nestern je 4 Küken geschlüpft sind, sind es inzwischen jeweils nur noch 3.
Eine aufmerksame Zuschauerin hat beobachtet, dass am 29.05. ein Küken im Nest an der Feuerwehr geschüttelt und gefressen wurde.
So ähnlich ist es wohl gestern Nachmittag einem Küken im Nest an der Postagentur ergangen.
Offensichtlich ist hier das jeweils deutlich kleinste Küken entfernt worden.